7orca Passive FX Overlay – regelbasiert und kosteneffizient.
Sicherung implementiert, Quote definiert.

Risiko reduzieren, Umsetzung systematisieren.
Fremdwährungspositionen wirken unmittelbar auf Ergebnis, Risikobudget und Bilanz – oft ohne dass eine klar definierte Sicherungslinie besteht. Schwankende Wechselkurse erzeugen so Planungsunsicherheit und zusätzlichen Aufwand im Risikoreporting.
Das 7orca Passive FX Overlay setzt eine zuvor definierte Sicherungsquote diszipliniert und regelbasiert um. Nicht die taktische Einschätzung einzelner Währungen steht im Vordergrund, sondern die effiziente, transparente und operativ belastbare Umsetzung einer vorgegebenen Sicherungslogik – mit dem Ziel von Planbarkeit, Kosteneffizienz und operativer Klarheit.
Asset Management und Währungsmanagement bleiben bewusst getrennt: Die Investmententscheidung verbleibt beim Asset Manager, die Steuerung der Fremdwährungsrisiken erfolgt über eine spezialisierte Overlay-Struktur.
Die Grundlage jeder Absicherung.
Die Wirksamkeit einer passiven Währungsabsicherung hängt wesentlich von der Qualität der zugrunde liegenden Exposure-Ermittlung ab.
7orca analysiert und aggregiert FX Exposures über Fondsstrukturen, Assetklassen und Investmentmanager hinweg. Daraus werden das relevante Netto-Währungsrisiko, die erforderlichen Sicherungspositionen und die mandatskonforme Umsetzung der Sicherungsquote abgeleitet.
So wird aus einzelnen Währungspositionen eine belastbare Grundlage für ein institutionelles Passive FX Overlay.
7orca FX Overlay im Detail - FX Exposure Management - mehr erfahren

Passive FX Overlay nach Mandatslogik.
Passive FX Overlay folgt keiner starren Implementierungslogik. Je nach Portfoliostruktur, Assetklasse, Datenverfügbarkeit und Governance-Anforderungen können unterschiedliche Absicherungsansätze sinnvoll sein.
Entscheidend ist die Wahl einer Struktur, die zur Zielsetzung des Investors passt und Währungsrisiken kosteneffizient, nachvollziehbar und operativ belastbar steuert. So entsteht eine Absicherungslösung, die auf die spezifischen Anforderungen des jeweiligen Mandats abgestimmt ist.
Strukturieren. Differenzieren. Umsetzen.
- Share Class Hedging
- Index Tracking
- Cashflow Matching
- Portfolio Hedging
- Look-through Hedging
- Enhanced Passive
Strukturierte Overlay-Architektur.
Passive FX Overlay ist mehr als die Umsetzung einzelner Sicherungsgeschäfte. Die Steuerung erfolgt innerhalb einer strukturierten Overlay-Architektur, die alle relevanten Komponenten der Umsetzung in einem konsistenten Rahmen verbindet.
Durch die Bündelung von FX Risiken werden Prozesse standardisiert, Netting-Effekte genutzt und operative Schnittstellen reduziert. Nicht jede Exposure-Veränderung wird isoliert gehandelt; vielmehr wird das konsolidierte Netto-Exposure auf Basis definierter Vorgaben umgesetzt.
Bündeln. Steuern. Verantworten.
- FX Exposure Management
- Laufzeitenmanagement
- Abweichungsbänder
- Netting
- Best Execution
- Liquiditätsmanagement
- Reporting und Performance-Zuordnung

Reporting und Steuerungsfähigkeit.
Institutionelles Passive FX Overlay benötigt eine nachvollziehbare Darstellung von Exposure, Sicherungsgeschäften, Kosten, Performance und Risikowirkung.
Transparente Berichterstattung schafft die Grundlage, um Sicherungsquoten, Anpassungen und Umsetzungsergebnisse im Zeitverlauf einzuordnen. Gleichzeitig unterstützt sie Governance-Prozesse, interne Kontrollanforderungen und die klare Trennung von Asset Management und Währungsmanagement.
So wird die Umsetzung definierter Sicherungsvorgaben steuerbar, dokumentierbar und überprüfbar.
Absicherung erweitern, Profile gestalten.
Enhanced Passive FX Overlay.
Passive FX Overlay kann um regelgebundene, optionsbasierte Elemente ergänzt werden.
Enhanced Passive verbindet klassische Absicherung mit strukturierten Optionsstrategien und erweitert damit die Gestaltungsmöglichkeiten innerhalb definierter Risikorahmen. Ziel ist die Ausgestaltung von Risiko-, Kosten- und Absicherungsprofilen innerhalb klar definierter Bandbreiten.
Der Ansatz bleibt regelgebunden und folgt keiner aktiven FX Positionierung.


Private Assets analysieren, FX Risiken erkennen.
Währungsrisiken entstehen nicht nur in liquiden Anlagen. Gerade bei Private Markets Investments – Private Equity, Private Debt, Infrastruktur und Immobilien – entspricht die Fondswährung nicht zwangsläufig dem tatsächlich ökonomischen FX Risiko.
Mit der FX Durchschau ermittelt 7orca das relevante Währungsrisiko auf Ebene der zugrunde liegenden Investments und führt es über Fonds- und Mandatsstrukturen hinweg zusammen – als Grundlage jeder Overlay-Absicherung.
Passive Währungsabsicherung institutionell einsetzen.
Das 7orca Passive FX Overlay unterstützt institutionelle Investoren dabei, definierte Sicherungsquoten effizient umzusetzen, bestehende FX Sicherungsstrukturen einzuordnen und Währungsrisiken über eine spezialisierte Overlay-Struktur steuerbar zu machen.
Regelbasiert. Effizient. Nachvollziehbar.
- Analyse bestehender Währungsrisiken und Sicherungsstrukturen
- Einordnung geeigneter Passive FX Overlay Ansätze
- Umsetzung statischer oder vorgegebener Sicherungsquoten
- Nutzung von Netting-, Best-Execution- und Reporting-Strukturen
- Einblick in Transparenz- und Governance-Bausteine

